Über Uns.

Was uns zusammenbringt

Wir haben uns 2003 gefunden als Georg W. Busch den Irak angriff und zeitgleich Kanzler Schröder in rot/grüner Koalition mit der Agenda 21 den sozialen Krieg vom´Zaun brach, indem er Arbeitslosenhilfe und Sozialhilfe in einen Topf warf und deren Empfänger alle samt Faulenzer nannte und den Wirtschaftsmanager Peter Hartz damit beauftragte zu bemessen wie viel Mensch zum Leben brauchen darf. Gegen den Krieg und gegen die Agenda 21 organisierte das Aktionsbündnis 2003 seine erste Demonstration in Esens und Vera, die heutige Sprecherin von
afe,hgr e.V., hatte ihren ersten öffentlichen Auftritt mit der Geschichte von Ben-Fragen an Bush.

In der Folge organisiert das Aktionsbündnis in Eigenregie und Kooperation

• seit 2004 Ostermarsch, Jahr für Jahr in Wittmund/Ostfriesland gegen Krieg und Faschismus: Teilnehmerzahl circa 150

• 150 Mahnwachen vor den Toren des Jagdgeschwaders Richthofen* gegen die Kriege in aller Welt und die Beteiligung deutscher Soldaten, insbesondere Afghanistan, mit dem Transparent: „FRIEDEN SCHAFFEN OHNE WAFFEN“

• Kampf gegen Rechts in Wittmund und Wilhelmshaven:
Am Vormittag des 11.03.2007 bekamen wir die Info und dann galt es in Windeseile den Landesparteitag der NPD zu verhindern. Die NPD wollte eigentlich in der Weser-Ems-Halle in Oldenburg ihren Landesparteitag abhalten. Die Stadt Oldenburg lehnte das jedoch ab, woraufhin die Faschos das Verwaltungsgericht, das Oberverwaltungsgericht sowie das Bundesverfassungsgericht erfolglos bemühten. Als Konsequenz mieteten die NPD’ler unter falschem Namen einen
Saal in einer Gaststätte in Burhafe bei Wittmund an. Die Nazis gaben sich beim Wirt als Sozialdemokraten aus. Als der Wirt bemerkte wer da in seine Gaststätte wollte, verweigerte er den ca. 80 Faschos den Zutritt und rief die Polizei. Diese verhinderte ein Zusammentreffen der Nazis mit mittlerweile ebenfalls anwesenden linken Gegendemonstranten (vgl. Pressebericht) die angeführt vom AFE,HgR e.V. und der ANTIFA in deutlicher Überzahl mobil machten.
Am 26.09.2007 erreicht unser Büro ein Anruf vom Bund der Antifaschisten: Zur
Kranzniederlegung in Esens am 27. September 2007 reisen circa 40 Neonazis mit der Nordwestbahn aus Wilhelmshaven und Oldenburg an. Ob der kürze der Zeit ist es uns nicht mehr gelungen den Protest zu organisieren aber wir setzten sowohl den Samtgemeinderat und den Bürgermeister Wilbers in Kenntnis und forderten sie auf die Faschos am verlassen des Zuges zu hindern. Die Warnung wurde abgetan obwohl die Ratsherren wussten, dass an jeder bisherigen Kranzniederlegung aus historischen Gründen gerade die Altnazis teilnahmen. So beorderte der Bürgermeister von Esens zwei Polizisten in zivil, die sich vorsorglich zu
verstecken wussten, als tatsächlich 40 Glatzen mit Hassparolen auf den Knöcheln aus dem Zug stiegen und unbehelligt an der Zeremonie teilnehmen konnten, ja sogar Kränze von der NPD niederlegen konnten. Am Ende der Zeremonie bedankte sich der Bürgermeister per Handschlag
bei dem offensichtlichen Rädelsführer der Nazis und wurde just dabei fotografiert. Wir begannen darauf hin den Widerstand in Esens zu organisieren. In der Folge gelang es dem Aktionsbündnis AFE,HgR die Stadt Esens zu wecken und als am 15. November 2008 die DVU und die Kameradschaft der AG Wiking eine Kundgebung auf dem Rathausplatz in Esens abhalten wollten, gelang der einmalige Schulterschluss zwischen circa 600 Esenser Bürger_Innen und 170 jungen Antifaschisten_Innen zum gemeinsamen Alerta, Alerta Antifascista.

• Veranstaltungen der politischen Bildung u.a. in Kooperation mit dem Rosa Luxemburg Club Ostfriesland (Referenten) I. Gegen Krieg und Faschismus (06.01.2008) II. 90 Jahre Frauenwahlrecht (13.03.2008) III. Utopische Realpolitik – Das neue Lateinamerika (12.04.2008) IV. Ausstellung zur Bankenmacht im Dritten Reich V. 75 Jahre Gernika

Kontakt

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Ginsterweg 5
26487 Neuschoo

 

Büro-Berlin
Ebertystr. 43
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897 LUSTGARDEN, BERLIN

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